Aktuell

marks&schleker / Naturtheater Hayingen

Zwei Freilichtproduktionen aus eigener Feder

Erfolgreicher Theatersommer geht zu Ende.

Unsere Uraufführungen "Die schwäbische Odyssee" und "Hans im Glück" im Naturtheater Hayingen

Premiere: 17. Juni 2018

Dernière: 01. September 2018

 

Pressestimmen:

"Das jüngste Stück aus der Feder des Autoren - und Regieduos Silvie Marks und Jo Schleker „Die Schwäbische Odyssee - ein sagenhafter Road-Trip über die Alb“ muss man gesehen haben."
Ursula Kliebhan, Schwäbische Zeitung

 

"ein liebevolles Stück, das nicht nur tiefe Einblicke in die Welt von Homers Göttern, sondern auch in die schwäbischen Seele gibt."

Jürgen Spieß, Südwestpresse

 

 

 

Premiere: 08. Juli 2018

Dernière: 02. September 2018

Pressestimmen:

"Das Autoren- und Regieduo Silvie Marks und Johannes Schleker hat mit „Hans im Glück“ und den darin agierenden echten Tieren voll ins Schwarze getroffen."

Jana Mack, Schwäbische Zeitung

 

"Tolles Stück nicht nur für die Kleinen. [...] Tolle Schauspieler, eine ansprechende Kulisse, lebendige Tiere und die spannende, stets mit wiedererkennbarer Musik hinterlegte Handlung rissen große und kleine Zuschauer mit. [...] Ein wunderbares Stück, das für Kinder leicht zu verstehen ist und herrliche Bilder bietet."

Maria Bloching, Südwestpresse

 

"Keine Belehrung, dafür unbändiger Witz: Hans im Glück für Große und Kleine"
Fred Keicher, Schwäbisches Tagblatt



Theater Lindenhof / marks&schleker

Seit 2017 in (Süd)-Deutschen Wohnzimmern



Pressestimmen

Reutlinger Generalanzeiger, 06.03.2017   

"Ein Sofa, viele Stühle, gedämpftes Licht, so fängt es an. Der Darsteller bringt noch einen Teppich, eine Lampe, einen Kassettenrekorder – um das Lachen der Zuschauer aufzunehmen – und eine Kiste mit. Die Gäste sind gespannt – und erleben einen »Unterhaltungsfachmann« in der Sinnkrise. Zynisch und falsch kommt ihm vieles vor. »Ich muss Ihnen doch nichts vorspielen?«, bittet er um Nachsicht, dass der Abend doch anders verläuft als geplant. Zwischen Lach-Yoga-Übungen, absurden Musikeinlagen und verzweifelter Komik lässt er seine Berufslaufbahn und die Zeitläufte Revue passieren, begibt sich mit den Zuschauern auf die Suche nach dem wahrhaftigen, »nicht immer leicht verdaulichen« Lachen. Skurril, kämpferisch wird das Ganze. Otts Clownsbemalung kann man auch als Kriegsbemalung verstehen. Die Zuschauer sind gebannt, lachen, grübeln. Am Ende bleibt Nachdenklichkeit zurück." (Christoph B. Ströhle)

 

Hohenzollerische Zeitung, 06.03.207

"Man spielt gewohnheitsmäßig auf der Bühne, [...] man spielt in großen Häusern, aber ebenso oft und öfter fern der Metropolen auf dem Land - und jetzt eben auch in den Wohnzimmern der Menschen. Ganz nah dran. [...] Der Mime Ott erzählt darin,  schwadroniert, räsoniert, hadert über seine Schauspielerkarriere, mal ulkig, mal kritisch, mal selbstreflexiv, mal euphorisch, mal weinerlich. Teils autobiographisch, teils erfunden. Es geht ums Theater, aber nicht nur, es geht allgemein ums Künstlertum und um Illusionen. Wer schon die Welt verbessern wollte und dabei, wie so ziemlich alle, die das wollten, auf die Nase gefallen ist, erkennt sich darin wieder. Damit also kein Irrtum aufkommt: Das Stück ist kein Kabarett, keine Comedy, die sich für Geburtstagsfeiern eignet. Auf der Suche nach dem großen Lachen bleibt einem selbiges auch manchmal im Halse stecken. Es ist Theater im eigentlichen Sinne, komödiantisch, mit Tiefsinn, provokant." (Matthias Badura)

 

Schwarzwälder Bote, 07.03.2017 

"Rund 25 Besucher hatten es sich auf den Sesseln und Stühlen des Wohnzimmers bequem gemacht und harrten dem Auftritt von Franz Xaver Ott, dem Soloschauspieler des Abends. Das Lachen, so sinniert dieser, sei ein Schock der Erkenntnis, wenn das bisherige Wahrnehmungsgemenge mit der Realität nicht mehr übereinstimme. An Komik kaum zu überbieten war Otts Demonstration des Beifallklatschens in den verschiedensten Variationen und sein Hinweis, dass man das Maß der Zivilisation daran ablesen könne, welche Clowns das Land habe. Immer wieder holt Franz Xaver Ott Requisiten seiner künstlerischen Laufbahn aus der Holzkiste, bunte Luftballons, eine Holzmaske und Tierpuppen, alles Teile, um die seine Erinnerungen kreisen und die zum Lachen anregen. Dann wieder sinnierend, die Frage: Für was kämpfen wir? Es sei halt schwer, wenn der Ranzen spanne und das Buffet noch voll sei. Man sei voll und habe doch alles, letztendlich wisse man bald nicht mehr, was man wolle. Vielleicht bräuchte man mal wieder einen Reset, um nochmal von Null anzufangen, denn die Welt wolle nur noch lachen und sich dadurch retten. Das heitere, aber auch nachdenkliche Stück bekam viel Applaus. (Rainer Eule)